Rückgabe & Erstattung
Stand: 03.10.2026
Bitte zuerst lesen. Diese Seite verkauft nichts, nimmt keine Zahlung entgegen und erstattet nichts. Jede Bestellung wird auf der Seite des Verkäufers aufgegeben. Eine Erstattung wird dort beantragt, dort gewährt und dort ausgezahlt.
Die 180-Tage-Geld-zurück-Garantie des Verkäufers
Der Verkäufer gibt auf seinen Angebotsseiten eine Geld-zurück-Garantie von 180 Tagen an. Das ist ein freiwilliges Versprechen des Verkäufers, kein gesetzliches Recht, und die Bedingungen legt der Verkäufer fest: die Frist, ob die Dosen zurückgeschickt werden müssen, wer das Rückporto zahlt und wie lange die Erstattung dauert. Lesen Sie vor der Bestellung die Rückgabeseite des Verkäufers an der Kasse und bewahren Sie die Bestätigungs-E-Mail auf.
Ihre gesetzlichen Rechte, Land für Land
Die Garantie oben kommt zu dem hinzu, was Ihnen das Gesetz ohnehin gibt. Sie ersetzt es nie.
| Land | Was Ihnen das Gesetz gibt |
|---|---|
| Deutschland | Bei einem Kauf im Internet haben Sie als Verbraucherin oder Verbraucher nach §§ 312g, 355 BGB (Umsetzung der EU-Verbraucherrechte-Richtlinie) in der Regel ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Erhalt der Ware, ohne Angabe von Gründen. Versiegelte Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, können nach dem Öffnen des Siegels ausgenommen sein – öffnen Sie die Dose also nicht, wenn Sie widerrufen wollen. Daneben gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren bei Mängeln (§§ 434 ff. BGB). |
| Österreich | Nach dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) haben Sie ebenfalls ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen ab Erhalt der Ware, mit derselben Ausnahme für entsiegelte Hygieneprodukte. Das Konsumentenschutzgesetz (KSchG) und die Gewährleistung nach ABGB und Verbrauchergewährleistungsgesetz (VGG) schützen Sie zusätzlich bei mangelhafter Ware. |
| Schweiz | In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Online-Käufe. Was Sie haben, ist die Garantie des Verkäufers sowie die gesetzliche Gewährleistung bei Mängeln nach dem Obligationenrecht (Art. 197 ff. OR, zwei Jahre). Irreführende Angaben sind nach dem Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) unzulässig. |
Wenn etwas schiefgeht
- Schreiben Sie zuerst dem Verkäufer an die Adresse aus Ihrer Bestätigungs-E-Mail. Bewahren Sie eine Kopie auf.
- Antwortet der Verkäufer nicht, fragen Sie Ihre Bank, Ihren Kartenherausgeber oder PayPal nach einer Rückbuchung (Chargeback). Dafür gibt es Fristen, also warten Sie nicht zu lange.
- Wenn Sie den Verkäufer melden möchten: in Deutschland die Verbraucherzentrale Ihres Bundeslandes (verbraucherzentrale.de), in Österreich der Verein für Konsumenteninformation (VKI) oder die Internet Ombudsstelle, in der Schweiz das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) oder die Stiftung für Konsumentenschutz. Bei grenzüberschreitenden Käufen innerhalb der EU hilft das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ).
Erstattungen durch diese Seite
Sind nicht möglich, denn diese Seite hat Ihnen nie etwas berechnet. Wenn Sie glauben, Sie hätten an diese Seite bezahlt, dann war es nicht so: Prüfen Sie den Namen auf Ihrer Kartenabrechnung und schreiben Sie an diesen Verkäufer.